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Die Informationen auf dieser Seite werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben und orientieren sich an den Entdeckungen des
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer, der seine wissenschaftlichen Erkenntnisse in 5 Biologischen Naturgesetzen formulierte und diese - ursprünglich unter dem Namen NEUEN MEDIZIN - heute Germanische Heilkunde® - proklamierte. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Es wird keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen, übernommen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker!  

Biopsien sind gefährlich

Aktualisiert: Feb 16


Ärzte Zeitung, 25.06.2015

Gewebereaktion kann Krebs vortäuschen

Gewebeveränderungen nach einer Biopsie der Brust können bei späteren Kontrollen als maligne Tumoren fehlgedeutet werden, wie eine Studie jetzt gezeigt hat.

Von Robert Bublak

COLUMBIA. Die veränderte Architektur und zytologische Zusammensetzung des Gewebes, die sich nach Brustbiopsien ergeben können, lassen sich teils sogar mammografisch nachweisen.

Das ist aber nicht das wesentliche Problem, zumal es die Interpretation von Screening-Mammografien in der Regel nicht beeinträchtigt.

Echte Schwierigkeiten kann es geben, wenn nach ursprünglicher bioptischer Diagnose etwa einer atypischen duktalen Hyperplasie, einer papillären Läsion oder einer anderen nicht karzinomatösen Veränderung eine Folgebiopsie vorgenommen wird.

Hier kann es zur Verwechslung benigner Gewebereaktionen mit infiltrierend wachsenden Malignomen kommen, etwa mit Adenokarzinomen.

Abgrenzung zum Karzinom schwierig

Pathologen um Lester Layfield von der University of Missouri in Columbia haben 100 Mastektomiepräparate von Frauen untersucht, die sich vor der Entfernung der Brustdrüse einer Exzisions- oder Stanzbiopsie unterzogen hatten (Breast J 2015, online 30. April).

Der Stichkanal beziehungsweise das Exzisionsgebiet kamen unters Mikroskop, und die dabei festzustellenden Gewebeveränderungen wurden protokolliert.

Die häufigsten Befunde waren Fettnekrosen (62 Prozent), Hämorrhagien (32 Prozent), Fibrosen (25 Prozent) und Fremdkörperriesenzellen (22 Prozent). Sie bereiteten den Pathologen keine Probleme. Die Differenzialdiagnose zu Malignomen stellte sich dennoch relativ häufig.

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#biopsie #krebs

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