Schwarze Salbe

Melanome und Plattenepithel-Karzinome sind in der Regel schwer zu beeinflussen. Das mag wohl daran liegen, dass, wenn so etwas erst einmal gewachsen ist, ein Teufelskreis entsteht. Wie wir wissen, geht es beim Melanom um einen Attacke- oder Besudelungskonflikt. Hat man dann so ein Gewächs irgendwo, vielleicht noch an gut sichtbarer Stelle, dann entsteht imgrunde ein Folgekonflikt (wieder eine Besudelung, Entstellung) und ein Kreislauf,  der nur schlecht zu durchbrechen ist. Da kann man sich noch so viel gut zureden, in der Regel nützt das leider gar nichts – außer der Tumor wäre noch klein und außerhalb des Sichtfeldes des Patienten; dann kann durch Lösung des Ursprungkonfliktes tatsächlich ein Verschwinden des Tumors innerhalb von Tagen erfolgen.

 

Mir selbst ist das einmal gelungen, als ich das Übel – die kratzenden Schilder hinten am Ausschnitt – bei allen Kleidungsstücken entfernte. Es dauerte ein paar Tage und der Minitumor von ca. 8 mm Durchmesser löste sich auf und fiel ab.

Nun ist seit einiger Zeit sog. Schwarze Salbe ein Geheimtipp zur Behandlung von Melanomen, weißem Hautkrebs etc. pp. Und, es scheint zu funktionieren. Jedenfalls habe ich auch von eingefleischten und erfahrenen Neumedizinern bisher nur positives Feedback erhalten. Auch wenn das Prozedere wohl u.U. ziemlich schmerzhaft ist während des Abstoßungsprozesses, können sich die Erfolge wirklich sehen lassen, zumal sie kosmetische Ergebnisse zeigen, von denen die Schulmedizin nicht einmal zu träumen wagen kann.

Die sogenannte Schwarze Salbe ist eine schorfbildende Salbe - aus Kanadischem Blutwurz, Galgant, Graviola und Chaparral  - nach einer alten indianischen Rezeptur. Neben der 'Diagnosemöglichkeit' von Brust- und Hautkrebs, lassen sich mit dieser ebenso die physischen Symptome, sprich Tumore behandeln, welche sich nach kurzer Behandlungszeit abkapseln und dann abfallen bzw. herausfallen. Durch die Entzündung, die entsteht, gibt es weit ausstrahlende Schmerzen, die nicht jedermanns Sache sind. Außerdem gehört dazu auch eine ordentliche Wundbehandlung. Insofern sollte man immer gut abwägen, ob eine Behandlung überhaupt notwendig ist. Was bei Leberflecken, Muttermalen etc., die ruhen und nicht stören, wohl eher zu verneinen ist. Nicht jede Hautveränderung muss behandelt werden. Auch kommt es natürlich auf die Größe der zu behandelnden Stelle an.

Offensichtlich können auch tiefer liegende Knoten mit der Schwarzen Salbe behandelt werden, was natürlich entsprechende Prozesse, die auch tiefer gehen, aufwirft.


Bewährt hat sich offensichtlich, die nach Abstoßung entstehende Wunde 'feucht' mit entsprechenden Auflagen und präziser Wundversorgung abheilen zu lassen, um die Narbenbildung zu minimieren. Auch hier kann kolloidales Silber unterstützen, die Stammzellenbildung zu aktivieren und somit den Heilprozess zu optimieren.

Wie und warum genau die Salbe in der überwiegenden Zahl der Fälle funktioniert (oder eben nichts passiert), ist aus neumedizinischer Sicht offensichtlich so zu erklären: 

Wie auch auf den nebenstehenden Fotos zu sehen, können möglicherweise nur Gewebe angegriffen werden, die nicht mehr konfliktaktiv beeinflusst sind. Ektodermaler Hautkrebs manifestiert sich erst in der pcl-Phase.

Melanome sind evt. nur nicht tuberkulös verkäsend abgebaut worden, was dann mit der Schwarzen Salbe stellvertretend bewerkstelligt wird. Denn immerhin gibt es auch die Varianten, daß beim Auftragen der Salbe nichts passiert. 

 

Es gibt eine Facebook-Gruppe, in der man sich austauschen und Rat holen kann.

Plattenepithel-Ca vor und nach der Behandlung nach ca. 2 Monaten

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