Weihrauch - das Cortison der Natur

Weihrauch macht schon seit einigen Jahren immer wieder Schlagzeilen. Ausschlaggebend für die Erforschung seiner Wirkungsweise durch Schulmedizin & Pharma war wohl eine Studie, die belegte, dass kirchliche Würdenträger (Pastoren und Pfarrer) signifikant weniger an sog. Gehirntumoren erkrankten (starben); die Geburtsstunde des Weihrauchs für die schulmedizinisch geprägte Krankheitsindustrie - und es wird immer noch geforscht.

 

Die Alternativmedizin hat sich der Sache schneller angenommen und so wird Weihrauch - besonders auch als ätherisches Öl - überall, wo möglich als Cortisonersatz ins Spiel gebracht.

 

"Die Forscher fanden heraus, dass bei 60 Prozent der Probanden, denen Weihrauch verabreicht wurde, die Gehirnschwellung um 75 Prozent zurückging. Diese Wirkung war den Wissenschaftlern stark genug, um Weihrauch als potenzielle Alternative für Steroide zu empfehlen, die derzeit bevorzugt dafür eingesetzt werden. Steroide können zu Kopfschmerzen, getrübtem Blick und Migräne führen" [www.pravda-tv.com]

Wenn es also darum geht, lösungsbedingte Schwellungen - insbesondere auch im Gehirn - in Schach zu halten, scheint Weihrauch ein wirkungsvolles Mittel zu sein. Insbesondere auch deshalb, weil es die bekannten Nebenwirkungen von Cortison nicht aufweist und somit auch gerade bei Behandlungen neben einem Nierensammelrohr-Konflikt (Syndrom) interessant sein dürfte.

 
Wild Yam - Progesteron der Natur

Schon die alten Indianer wussten um die verhütende Wirkung von Mexican Wild Yam.

 

Wechseljahrsbedingte Hitzewallungen, Schweißausbrüche, vaginale Trockenheit, Schlafstörungen, Stimmungsveränderungen oder Zyklusstörungen können mit Wild Yam symptomatisch gelindert oder sogar vollkommen behoben werden.

Auch die typischen PMS-Leiden ( „Prämenstruelles Syndrom“ ) - wie Kopfschmerzen, angespannte Brüsten, Ängstlichkeit und Weinerlichkeit, Müdigkeit, Krämpfen, Kreuzschmerzen, Heißhunger auf Kohlenhydrate und Zucker, Akne, Gewichtszunahme und Wassereinlagerungen, Stimmungsschwankungen oder gar vorübergehende Depressionen  - konnten mit der Einnahme von Wild Yams bei neunzig Prozent der Patientinnen erfolgreich verbannt werden, stellte Dr. Joel T. Hargrove in einer Studie am Vanderbilt University Medical Center begeistert fest.

Wie das kommt? Nun, da Wild Yam tatsächlich nach 4-wöchiger und dann fortgesetzter Anwendung eine sichere verhütende Wirkung hat, wirkt es eben tatsächlich wie ein Hormon, wie Progesteron - also wie eine fortgesetzte Schwangerschaft. Das verlagert einiges im Cerebralen Cortex, wie wir als Neumediziner wissen, und löst hormonell Konfliktherde auf.

Aber auch Mönchspfeffer hat eine ähnliche Wirkung: Mönchspfefferextrakte (in Kapselform erhältlich) zum Beispiel fördern die Progesteronbildung. „In Studien erzielte Mönchspfeffer eine gleich gute Wirksamkeit wie Verhütungsmittel – sowohl gegen körperliche als auch psychische PMS-Symptome.“

 
 
Östrogen

Das Angebot von Phyto-Östrogene ist groß - wobei Soja-Präparate wohl am geläufigsten sind. Da aber viele Europäer und ihre Abkömmlinge Schwierigkeiten haben, Soja zu verdauen, weil ihnen die Enzymstrukturen fehlen, ist es besser, auf einheimische oder zumindest regional näher liegende Heilpflanzen zurückzugreifen: z.B. Hopfen, Leinsamen aber auch Weizentee sind eine gute Alternative zu den Soja-Produkten.

 

Noch wenig bekannt ist, dass der einheimische Rotklee wesentlich mehr Phytoöstrogene enthält als Soja:

Teezubereitung: Pro Tasse 4 bis 6 rote Blütenköpfchen mit heißem Wasser übergießen. Für eine Kur empfiehlt sich etwa 3 bis 4 Tassen täglich über einen Zeitraum von 4 bis 6 Wochen zu trinken.
Tinktur: Füllen Sie ein Schraubdeckelglas mit den Blüten des roten Klees und füllen Sie das Glas mit Doppelkorn auf, bis alle Blüten bedeckt sind.
Lassen Sie das Glas 6 Wochen lang an einem warmen, hellen Platz ziehen, dann abseihen und in eine dunkle Flasche umfüllen. Bei Beschwerden drei mal täglich 20 Tropfen einnehmen.

Weitere Erläuterungen zu den Hormonen und Einsatz in der Neuene Medizin unter Hormone